Der Biegeradius des Kabels kann aus zwei Aspekten erklärt werden: einerseits der Biegeradius des Kabels selbst und andererseits der Biegeradius des Kabels während des Baus und der Verlegung. Die Berechnung des minimalen Biegeradius des Kabels wird im Folgenden erläutert. Der Standard für den Biegeradius des Kabels ist vollständig.
1. Berechnung des Biegeradius von Kabeln
Wenn der Außendurchmesser des Kabels 10 mm beträgt, beträgt der zulässige Biegeradius des Kabels 15 * 10 = 150 mm. Das heißt, wenn das Kabel gebogen wird (an der Ecke), handelt es sich um eine Bogenbiegung. Die Bogenbiegung kann auf dem Schnittpunkt der vertikalen Linie der Tangente an zwei beliebigen Punkten des Bogens basieren, d. h. dem Radius des Bogens, der größer oder gleich 150 mm sein sollte.
2. Standard für den Biegeradius von Kabeln
Kunststoffisolierte Stromkabel bis 35 kV und kunststoffisolierte Steuerkabel
Für nicht gepanzerte Kabel darf der Außendurchmesser des Kabels nicht weniger als das 6-fache betragen;
Gepanzerte oder mit Kupferband geschirmte Kabel dürfen nicht weniger als das 12-fache des Außendurchmessers des Kabels betragen;
Geschirmte flexible Kabel dürfen nicht weniger als das 6-fache des Außendurchmessers des Kabels betragen.
2. 1 GB50303-2002 Code für die Abnahme der Bauqualität von elektrischen Gebäudeinstallationen
Der Biegeradius an der Umlenkung der Kabelrinne darf nicht kleiner sein als der minimal zulässige Biegeradius des Kabels in der Rinne.
Der minimale Biegeradius von PVC-isolierten Stromkabeln beträgt 10d;
Der minimale Biegeradius von XLPE-isolierten Stromkabeln beträgt 15d;
Der minimale Biegeradius von mehradrigen Steuerkabeln beträgt 10d.
3. Für blanke Leiter darf der Biegeradius normalerweise nicht weniger als 30D betragen